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Bandgeschichte Teil I

Bereits Ende der siebziger Jahre entdeckten Bo, Sepp und Gerhard, heute alle so "um die Vierzig", den Sound von CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL für sich und wurden zu "beinharten" Fans der Gruppe.
Erste Versuche, die Songs zu covern, scheiterten damals an den noch zu bescheidenen instrumentalen Fähigkeiten und vor allem an der Stimme von John C. Fogerty, die zu imitieren nicht ganz einfach ist.
Trotzdem verloren die Drei ihr Ziel, eine CCR- Coverband zu gründen, nie ganz aus den Augen- auch nicht während der 18 Jahre (1980 - 1998), in denen sie für die legendäre Bayernrock- Combo "STEINSCHLAG", die eher "Stones- mässig" klang, tätig waren.

Das Hauptproblem lag all die Jahre -wie gesagt- in der erfolglosen Suche nach einem geeigneten Sänger, der John Fogerty´s "Nebelhornröhre" drauf hatte.
Irgendwann mitte der Neunziger hörte dann der Cousin von Sepp und Gerhard, Robert Hasleder, ein bekannter Regensburger Folk- Musiker, Edi bei einem Konzert seiner damaligen Formation "DOGON AND THE SIRIUS B." und meinte:"Das ist euer Mann".
Am 27.Mai 1996 besuchten die Drei mit "Shorty" dem jüngeren Bruder von Sepp und Gerhard dann ein Konzert von "CREEDENCE CLEARWATER REVISITED" im Münchner "Terminal" mit den "Orginalen" Stu Cook und Doug Clifford. Deren Sänger John Tristao ließ sie erschaudern und zeigte, dass es durchaus möglich ist, wie Fogerty zu "shouten".

Plötzlich hatten alle wieder Lust auf das "CREEDENCE"- Projekt und man erinnerte sich an den Tip von Robert Hasleder, zumal bei "STEINSCHLAG" nach der "Blädschauer"-LP-Produktion mit anschließender großer Südfrankreich-Tournee ("Drei Wochen in der Bredoullie...") die Luft ziemlich raus war .
Gerhard, der ewige Zauderer und Skeptiker mit eher perfektionistischer Veranlagung ließ nochmal fast zwei Jahre verstreichen, bis er sich schließlich auf das "Experiment" einließ.
Im März / April '98 bereitete er ca. 10 Creedence- Songs vor, Texte wurden herausgeschrieben und Sepp organisierte die erste "Audition" mit Edi. Dieser wohnte, wie sich später witzigerweise herausstellte, nur vier Kilometer vom Übungsraum entfernt....
Das Gute liegt oft so nah! Bei Edi´s Auftauchen war Gerhard immer noch skeptisch:"... und der soi wia da Fogerty singa?..."

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